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Tipp: Wenn du die Geschichten hinter den Figuren spannend findedt, solltest du dir die Zeit für den Audioguide und die kleinen Info-Tafeln nehmen.
Besonders bemerkenswert ist, dass das Panoptikum auch historische Figuren aus dem 20. Jahrhundert mit authentischem Anspruch zeigt. Dazu gehören Originalfiguren von 1941 oder Figurengruppen mit Widerstandsthematik. Das macht den Besuch auch irgendwie zu einer kleinen Geschichtsstunde.
Außerdem kommen regelmäßig neue Figuren von aktuell angesagten Stars, lokalen Prominenten und internationalen Persönlichkeiten hinzu. Somit lohnt sich ein Besuch auch dann, wenn du glaubst „ja schon mal dort gewesen zu sein“.
Das Panoptikum wurde 1879 von Friedrich Hermann Faerber gegründet – der Ort ist seitdem in Familienbesitz und wurde mehrfach renoviert.
Im zweiten Weltkrieg wurde das ursprüngliche Gebäude 1943 durch Brandbomben schwer beschädigt. Von den damals rund 300 Figuren konnten nur 28 gerettet werden, das Museum eröffnete 1948 neu. Im Jahr 2007 erfolgte eine behutsame Neugestaltung unter Beibehaltung der charakteristischen Fassade. Die heutige Sammlung zeigt die Weiterentwicklung – von klassischen Wachsfiguren bis zu aktuellen Themen – und bleibt dabei familiär geführt.
Hinweis: Wenn du dich für Details interessiert, schau mal darauf, wie eine Figur entsteht – manche brauchen Monate und zehntausende Euro – ein Hinweis auf handwerkliche Kunst hinter der Illusion.
| Montag–Freitag | 10:00 – 20:00 Uhr |
| Samstag | 10:00 – 22:00 Uhr |
| Sonntag | 10:00 – 20:00 Uhr |
| Erwachsene | 9,50 € |
| Kinder & Jugendliche | ab 8,00 € |
| Senioren | 9,00 € |
| Parkplatz | ❌ (Parkhäuser in St. Pauli Nähe) |
| Toilette | ✅ |
| Barrierefrei | Teilweise (Treppen vorhanden) |
| Für Kinder geeignet | ✅ (Rallyes & Audioguide) |
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