Inhalt
Wenn du das Museum betrittst, wirst du zuerst durch den Bereich „Zoll heute“ geführt: Hier siehst du, wie vielseitig Zollarbeit ist, denn bei ihr geht es nicht nur um die Bekämpfung illegaler Waren, sondern auch um Umweltschutz undontrolle vernetzter Märkte. Dann geht es hoch ins Obergeschoss, wo es um die Veränderungen des Zolls und Grenzen über Jahrhunderte geht: Freut dich auf das römische Zollwesen, auf Zölle im Mittelalter bis hin zur Gründung des deutschen Zollvereins und zur zentralen Rolle des Hafens im Welthandel.
Du siehst echte Schmuggelverstecke – clever angelegte Hohlräume oder modifizierte Gepäckstücke – und darfst dich fragen: „Wie würden sie das heute machen?“ Außerdem kann man in die Uniformen- und Werkzeuggeschichte eintauchen: Zöllnerwerkzeuge, alte Waagen, Zollkoffer.
Regelmäßig gibt es Themen-Ausstellungen, zum Beispiel zu Reiseverkehr, Souvenirs & Schmuggelware – das ergänzt das Wissen und macht Wiederbesuche interessant.
Tipp: Achte beim Rundgang darauf, wie sich die Gestaltung verändert – die unteren Räume wirken moderner, weiter oben liegt der historische Fokus – das vermittelt das Gefühl einer Reise durch die Zeit.
| Zeitraum | Öffnungszeiten |
|---|---|
| Montag | In der Regel geschlossen, außer 2. Weihnachtsfeiertag, Ostermontag und Pfingstmontag |
| Dienstag–Sonntag | 10:00 – 17:00 Uhr |
| 24., 25. Dezember 31. Dezember 1. Januar | geschlossen |
| Erwachsene | ca. 2 € |
| bis 17 Jahre | kostenlos |
| Parkplatz | ❌ (öffentliche Parkhäuser in der Speicherstadt-Umgebung) |
| Toilette | ✅ |
| Barrierefrei | ✅ (teilweise Rollstuhlzugang vorhanden) |
| Für Kinder geeignet | ✅ (interaktive Aufgaben-Stationen vorhanden) |
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