Automuseum Prototyp

Automuseum Prototyp

Automuseum PROTOTYP: Faszination Sport- und Rennwagen zum Greifen nah

Ein rustikales Fabrikgebäude, gefüllt mit seltenen Sport- und Rennwagen: Das ist das Automuseum PROTOTYP mitten in der Hamburger HafenCity, in dem es auch um die dazugehörigen spannenden Köpfe und Geschichten dahinter geht, die Motorsport-Leidenschaft leben.

Die wichtigsten Fakten zum Automuseum Prototyp

NameAutomuseum Prototyp
Eröffnung2008
SchwerpunktHistorische und klassische Sportwagen
StadtteilHafenCity
Eintrittkostenpflichtig
Parkplätzenein
Barrierefreija

Das erwartet dich im Automuseum PROTOTYP

  • Rund 50 Fahrzeuge aus vielen Epochen der Renn- und Sportwagengeschichte – von historischen Porsche-Prototypen bis zu Formel-1-Boliden.
  • Drei Ebenen Ausstellungsfläche in einem historischen Fabrikgebäude.
  • Interaktive Elemente wie ein Fahrsimulator, eine Soundstation und ein Mini-Windkanal.
  • Wechselnde Themenbereiche, die regelmäßig für frische Eindrücke sorgen.
  • Shop mit Souvenirs und Geschenkideen sowie Café „Erlkönig“ für eine kleine Pause.

Die schönsten Eindrücke aus dem Automuseum Prototyp in Hamburg

Automuseum Prototyp
Automuseum Prototyp
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Blick ins Herz der PROTOTYP-Ausstellung 

Die PROTOTYP-Ausstellung  gliedert sich in mehrere Bereiche, die jeweils eine Facette zeigen: Technik, Menschen, Geschichte.

In der Dauerausstellung „Rennfahrer und Konstrukteure“ genannt bekommst du Insider-Stories: Von Konstruktionsbüros, die den Weg vom Volkswagen hin zu Rennwagen gingen, von Fahrern, die mit Mut und Kreativität Ihren Weg gingen. 

Im Schaudepot findest du Fahrzeuge, die man nicht täglich sieht – ein originaler „Herbie“ VW Käfer bis hin zum modernen Porsche 911 GT3 RS (2016). Besonders spannend sind aus meiner Sicht die interaktiven Elemente wie der Fahrsimulator, indem eine Runde "drehen kannst". Oder du hörst in der Audio-Box dem Motorensound zu, der realistisch nachhallt.

Etwas ruhiger geht esi im Museumskino zu, denn dort laufen kurze Filme über Rennfahrer und ihre Strecken.

In der Dauerausstellung findest du unter anderem:

  • VW39 Vorserien-Volkswagen (1939)
  • „Berlin-Rom-Wagen“: Ur-Porsche Typ 64 (1939)
  • Porsche 356/2 Gmünd-Coupé (1949)
  • Weltrekordwagen von Petermax Müller (1950)
  • ältesten noch existierenden Porsche made in Germany (1950)
  • Michael Schumachers Erst-Formal-1-Wagen: Jordan 191 F1 (1991),
  • Audi R8R LMP Prototyp (1998)

Sonderausstellungen und Besonderheiten

Die wechselnden Ausstellungen drehen sich um einzelne Themen aus Rennsport, Technik- und Kulturgeschichte und geben damit einen Einblick darauf, dass Automobile nicht nur Fortbewegungsmittel sind, sondern auch als Träger von Haltungen, Konflikten und Zeitbildern sind. 

Sehr eindrücklich war die Ausstellung „Gemeinsam Gegeneinander“. Hier standen Fahrzeuge aus Ost- und Westdeutschland nicht getrennt, sondern bewusst im direkten Vergleich. Beim Weitergehen fiel auf, wie ähnlich viele technische Probleme waren – und wie unterschiedlich die Lösungen ausfielen.

Beeindruckend war auch die Ausstellung „BMW Art Cars“, bei der Fahrzeuge ausgestellt wurden, die von Künstlern wie Andy Warhol, Roy Lichtenstein oder Jeff Koons gestaltet wurden. Dabei fiel auf, wie unterschiedlich die künstlerischen Zugänge waren. Warhols schnelle, sichtbare Pinselstriche wirkten fast so, als seien sie in Bewegung entstanden, während andere Entwürfe stärker mit grafischen Flächen arbeiteten. 

Das Museum wird außerdem regelmäßig als Event­location genutzt - vuelleicht ja eine Idee für dich und deine nächste Feier?

Tipp: Schau dir bei deinem Rundgang ruhig auch die Vitrinen mit den kleinen Objekten ans– Schlüsselanhänger, Modellautos oder Fotografien ergänzen die Ausstellung um interessante und spannende Infos.

Was macht das Automuseum PROTOTYP so einzigartig?

  • Es geht nicht nur um Autos, sondern um Menschen: Konstrukteurinnen, Ingenieurinnen, Rennfahrer und Rennfahrerinnen.
  • Es verbindet Technik-, Design- und Motorsportgeschichte – vom frühen Volkswagen inkl. Geschichte bis zu modernen Supersportwagen.
  • Interaktive Erlebnisse: Simulator, Windkanal, Soundmodule – sodass du aktiv wirst, nicht nur Zuschauer.
  • Das Gebäude selbst: ein denkmalgeschützter Fabrikbau mit industriellem Charakter – schafft Atmosphäre.
  • Viel Raum für Geschichten abseits des Mainstreams wie zum Beispie Filmwagen, seltene Prototypen, unbekanntere Motorsporthelden

Legendäre Fahrzeuge im Automuseum Prototyp - ein Einblick

Wie alles begann: Die Entstehung des Automuseums Prototyp

Die Idee für das Automuseum PROTOTYP entstand aus Leidenschaft: Thomas König und Oliver Schmidt haben über Jahre hinweg Fahrzeuge und Geschichten gesammelt und wollten mehr rausholen.

Für ihre Idee konnten sie die Räumlichkeiten in der Shanghaiallee für sich gewinnen und ihren Platz im neu entstehenden Stadtteil HafenCity finden. Das Haus war früher ein Teil der industriellen Infrastruktur und bot mit seinem Stahl- und Gusseisen-Skelett eine passende Kulisse für Fahrzeuggeschichte.

Am 12. April 2008 öffnete das Museum offiziell – und wird seitdem stetig um Ergänzungen, neue Fahrzeuge und veränderte Blickwinkel erweitert. 

Weitere wichtige Informationen zum Automuseum PROTOTYP

Wann hat das Automuseum PROTOTYP geöffnet?

Dienstag – Sonntag 10:00 – 18:00 Uhr
24. & 25.12.
31.12.
1.1.
geschlossen
alle anderen Feiertage geöffnet

Hinweis: Der letzte Einlass ist um 17:30 Uhr.

Was kostet der Eintritt zum Automuseum PROTOTYP?

Erwachsene 13,00 €
Kinder (4–14 Jahre) 5,00 €
Familienkarte (2 Erwachsene, bis 3 Kinder) 28,00 €

Spannende technische Daten des Automuseum PROTOTYP

  • rund 2.500 m² Ausstellungsfläche
  • 3 Ebenen im denkmalgeschützten Fabrikgebäude
  • Sammlungsfokus: Renn- und Sportwagen aus rund 80 Jahren
  • rund 50 historische Sport- und Rennwagen

Ausstattung vor Ort

Parkplatz
Toilette
Barrierefrei
Für Kinder geeignet ✅ (ab ca. 4 Jahren)

Automuseum Prototyp -  Anschrift: Shanghaiallee 7, 20457 Hamburg

Routenplaner: So kommst du zum Automuseum PROTOTYP

Mit den öffentlichen Verkehrsmitteln

Du erreichst das Automuseum Prototyp mit der U-Bahn. Fahre mit der U1  bis Meßberg oder mit der  U4 bis HafenCity Universität und gehst von dort nur noch ein paar Minuten zu Fuß. Alternativ kannst du den Bus 111 nehme und an der Haltestelle Koreastraße aussteigen, die direkt in der Nähe liegt. S

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